Wo ist das Geld? Wenn die Zahlung im Schadenfall ausbleibt ...

26. Januar 2026

Ein Frage, die Sie sich oder anderen im Schadenfall lieber nicht stellen wollen. Wenn es kracht oder dringende Reparaturen anstehen, wollen Sie nicht lange überlegen, welche finanziellen Möglichkeiten Sie haben.

Was zählt, ist das Schiff im Schadenfall so schnell wie möglich wieder flott zu bekommen, ohne langwierige Rücksprachen mit dem Controlling oder der Finanzabteilung zu halten.
Denn für Sie als Shipmanager steht der gute Ruf oder eine besondere Beziehung zum Charterer auf dem Spiel.

Und hier brauchen Sie Entscheidungsfreiheit, gerade, wenn das Konto aufgrund ausbleibender Charterzahlungen erst mal leer ist.

Ein guter Grund, die Investition in verlässliche operationelle Sicherheit mit der Ausschnittsdeckung nicht auf die lange Bank zu schieben.

von Ronald Winter 27. Januar 2026
Angebot und Nachfrage bestimmen den die Preise: Lange Wege ergeben hohe Raten. Wird Tonnage knapp, weil Schiffe beispielsweise plötzliche Umwege in Kauf nehmen müssen, führt das zu sprunghaft hohen Frachtraten. Die richtige Positionierung ist dann manchmal wie der Sechser im Lotto. Theoretisch eigentlich ganz simpel, in der Praxis oftmals sehr komplex und schwer vorhersagbar. Wenn der Motor erstmal richtig brummt, macht es Sinn, die Gunst der Stunde zu nutzen und schnell verfügbare, freie Liquidität für weiteres Wachstum und neue Projekte zu nutzen. Anstatt sie als Risikovorsorge für das laufende Geschäft zurück zu behalten. Mit der Ausschnitsdeckung im Shipmanagement kein Problem. Wir zeigen Ihnen wie.
von Ronald Winter 27. Januar 2026
Ein Mengenrabatt ist attraktiv - aber Größe ist auch nicht alles. Das zeigt sich vor allem im Schadenfall und in der Qualität der Abwicklung: Wie gut ist die Erreichbarkeit? Habe ich einen festen Ansprechpartner, wenn es darauf ankommt? Werden notwendige Schritte schnell eingeleitet und habe ich selbst die liquiden Mittel, um handlungsfähig zu bleiben? Kann ich mich auf externe Zusagen verlassen? Wichtige Fragen, die auch bei finanziell gut aufgestellten Organisationen über Erfolg und Misserfolg im laufenden Schiffsbetrieb und bei der Sicherung der Chartereinnahmen entscheiden. Einfacher geht`s mit einem verlässlichen Liquiditätsversprechen bei jedem Schaden unterhalb hoher Selbstbehalte, die das Budget sowie die OPEX unnötig belasten.
von Ronald Winter 27. Januar 2026
Das Konto ist leer aber der Schiffsbetrieb muss weitergehen? Eine Situation, die viele in der momentan noch gut laufenden Branche vielleicht schon wieder vergessen haben. In der aktuellen Situation ist es schwer vorstellbar, dass Ausgaben für den laufenden Betrieb getätigt werden müssen, obwohl die kurzfristige Finanzierung gar nicht geklärt ist. Hier bewegen sich Geschäftsführer und Manager regelmäßig auf dünnem Eis. Ein Balance-Akt, der manchmal gute kommunikative Fähigkeiten zwischen Glauben, Hoffnung und fester Überzeugung erfordert. Doch auch ein gutes Einnahmeniveau bedeutet nicht immer eine vollumfängliche Liquidität, die sich jeder Manager wünscht. Gerade in guten Zeiten ist sie möglicherweise für gewinnbringende anderweitige Investitionsvorhaben besser verplant, als im Tagesgeschäft oder als Rücklage gebunden zu sein. Vor diesem Hintergrund macht es durchaus Sinn, sich einmal über die Auslagerung dieses speziellen Betriebsrisikos Gedanken zu machen. Einfacher fällt die Entscheidung mit der Ausschnittsdeckung für die sichere Liquidität im laufenden Schiffsbetrieb. Bei jedem Schadenfall.
von Ronald Winter 27. Januar 2026
Wie berechnet man Prämien? Neue Techniken mit unbekannten Versicherungswerten, hohe Erwartungshaltungen und fehlende Statistiken. Mitunter ist es schwer, eine korrekte Prämie zu ermitteln, wenn die Erfahrungswerte dünn sind. Das zeigt sich auch bei den neuen Antriebskonzepten in der Schifffahrt. Insbesondere bei den neuen (teilweise) elektrisch betriebenen Schiffen fehlen umfangreiche Daten für die Schadenanfälligkeit. Ebenso bei der Ladung: Selbstentzündende Batterien in Elektrischen Fahrzeugen (EV) sind im Worst Case kaum zu löschen und bereiten den Risikoträgern Kopfzerbrechen. Gut, wenn man sein Tagesgeschäft versteht und das Risiko einschätzen kann. Gerade für Shipmanager ist ein reibungsloser Schiffsbetrieb der Ausdruck seiner Handlungsfähigkeit. Das zeigt sich vor allem im Schadenfall. Denn hier gilt es, das Operation schnell wieder in Gang zu kriegen, damit das Schiff Geld verdienen kann. Denn jede Stunde zählt. Mit der Ausschnittsdeckung behalten Sie das Heft des Handelns auch kurzfristig in der Hand.  Ohne andere Budgets anzapfen oder sich um Zwischenfinanzierungen kümmern zu müssen. Shipmanagement wie es sein soll.
von Ronald Winter 27. Januar 2026
Auf welchen Brennstoff und auf welches Antriebskonzept setzt die Schifffahrt in der Zukunft? Welche Rahmenbedingungen gelten und welche Vorgaben sind zu erfüllen? Welche Investition macht langfristig Sinn? Fragen, auf die es keine einheitliche und erst recht keine einfache Antwort gibt und je nach Fahrtgebiet und Einsatzspektrum des jeweiligen Schiffs unterschiedlich zu betrachten ist. Gerade die erst kürzlich getroffene Entscheidung zur Verschiebung der internationalen Klimaschutzregeln durch die IMO zeigt deutlich, wie schwierig eine Vorhersage ist. Sicher geglaubte Investitionskonzepte in neue Technologien können implodieren. Eine Erfahrung, die besonders innovative Anwender und Hersteller gleichermaßen schon aus der Vergangenheit kennen, beispielsweise bei der Umsetzung der internationalen Ballastwasserregeln oder der Einführung von Scrubber-Systemen. Gut, wenn das laufende operative Geschäft mit bekannter und bewährter Technik abgesichert werden kann ; auch und gerade im Schadenfall. Durch genügend Liquidität, wenn es darauf ankommt. Entscheidungsfreiheit, die stabile Einnahmen und Reputation sichert. Da, wo sie benötigt wird.
von Ronald Winter 27. Januar 2026
Das Weltgeschehen ist schwer vorhersehbar und die Auswirkungen auf die Teilsegmente in der Schifffahrt sind immer spekulativ. Das macht die Branche äußerst herausfordernd für alle Beteiligten und spannend zugleich. Den Jackpot mit explodierenden Raten, wie kurz nach der Corona-Zeit oder der Evergreen im Suez-Kanal wünschen sich alle, doch der Weg dahin kann lang und beschwerlich sein. Viele bleiben auf der Strecke. Das hat die Schifffahrtskrise gerade in Deutschland allen gezeigt. Umso wichtiger ist es, das operative Geschäft, den Betrieb der Schiffe im Griff zu haben. Ein planbares, festes Kostenkonzept (OPEX-Budget) macht weitestgehend unabhängig von den Höhen und Tiefen des Marktes. Sinnvolle Add-Ons wie die Ausschnittsdeckung mit planbarer Liquidität stabilisieren die Ausgaben im Schadenfall und halten den Schiffsbetrieb in jeder Lage aufrecht. Ein spannendes Konzept für ShipManager Operator und ShipOwner gleichermaßen.
von Ronald Winter 27. Januar 2026
Die OPEX laufen immer - egal, ob das Schiff Geld verdient oder nicht. Die RunningExpenses für den Schiffsbetrieb fallen so oder so an. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Schiff OnHire oder OffHire ist. Eine vorübergehende Reduzierung bei einem Schaden oder einer längeren Ausfallzeit ist nur marginal möglich, denn die Crew bleibt an Bord, die Aggregate müssen weiter laufen und Kosten wie Bunker, Liegegeld, Hafengebühren oder Versicherungen werden trotzdem fällig. Gut, wenn das Management das Heft des Handelns durch genügendLiquidität im Schadenfall selbst in der Hand hat und handlungsfähig bleibt, ohne auf kurzfristige Finanzmittel zu warten. Mit der Ausschnittsdeckung und einer sicheren CashReserve ist es möglich, jederzeit die Entscheidungsfreiheit im ShipManagement und über die eigene Flotte zu behalten, ohne sich von externen Zusagen abhängig zu machen.
von Ronald Winter 26. Januar 2026
Viel hilft viel. Und manchmal eine gute Story. Große Volumen verringern die Stückkosten beziehungsweise die Prämie für das Einzelrisiko (Schiff). Eine kaufmännische Binsenweisheit, die überall gilt. Führt das allein nicht zu den erhofften Konditionen hilft oftmals etwas Phantasie und Vorstellungskraft, um eine Investition in Sicherheit und Stabilität zu rechtfertigen. Mit der Ausschnittsdeckung ist das Shipmanagment operativ und im Schadenfall auf der sicheren Seite .
von Ronald Winter 26. Januar 2026
Ein Schaden aber mehrere Ursachen? Wird der Selbstbehalt bei einem Großschaden mehrfach fällig, weil mehrere Ursachen identifiziert werden, kann es auch bei einem großzügigen Budget zu empfindlichen Einbußen kommen.  Ein klares Argument für Risikodiversifizierung und die Ausschnittsdeckung. Zusätzliche Kosten ja. Doch bereits bei mehr als einem Selbstbehalt sind die Ausgaben in der Regel kompensiert und der Schiffsbetrieb und die Reputation im Schadenfall gesichert. Ohne auf andere Budgets oder Reserven zurückgreifen zu müssen. Kapital, das anderweitig für Investitionen und neue Projekt genutzt werden kann.
von Ronald Winter 26. Januar 2026
Gut versichert? Wie gut die Deckung wirklich ist, sieht man nicht unbedingt an der Höhe der Prämie, sondern an der Qualität und Geschwindigkeit der Reaktion im Schadenfall: - Wie kompetent und zielführend ist die Kommunikation? - Gibt es feste Ansprechpartner? - Wie schnell wird der Schaden reguliert? - Wann kommt es zur Auszahlung? - Gibt es vorab feste Zusagen oder Einschüsse? Ziehen sich Untersuchungen und Verhandlungen in die Länge, kann es operativ eng werden mit der Liquidität. Neben dem Geld, was im Schiffsbetrieb fehlt, steigt zudem der Frust in der Inspektion, wenn die Sprache auf beiden Seiten eine andere ist. Gut, wenn man auch für diese Fälle eine zuverlässige Reserve hat, um das laufende Management der Schiffe abzusichern.