Die richtige Einstellung (ECDIS) - Eine Sandbank für 250000 Dollar

9. Januar 2026

Alles eine Frage der richtigen Einstellung. Kleine Ursache, große Wirkung.

Auch eine Sandbank kann ziemlich teuer werden: Am Ende 250.000 USD, die nicht nötig waren. Richtige Awareness und eine korrekte Schulung hätten es vielleicht verhindert können, aber auch menschliches Versagen lässt sich nicht immer ausschließen.

Dennoch:
Hätte, hätte, Ankerkette. Wofür ist man schließlich versichert?

CrewNeglicence ist bei der maritimen Elektronikversicherung für die Bauteile elektronischer Anlagen inkludiert.

Entspannteres
Shipmanagement ist möglich. Mit der Ausschnittsdeckung von FellowShip. Erfahren Sie mehr bei uns, wie es geht. 

von Ronald Winter 9. Januar 2026
Vor Gericht und auf hoher See - besser man einigt sich vorher, oder kommerziell. Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Selbst ein Titel ist mitunter - gerade in der Schifffahrt - kein Garant dafür, dass das Geld wirklich fließt. Zu viele Unwägbarkeiten und Parteien, die involviert werden müssen oder immer ein Wörtchen mitzureden haben. Und am Ende kostet ein Rechtstreit oft mehr, als der eigentliche Claim. Kosten, die intelligenter angelegt sind, sind eine Investition in einen reibungslosen Schiffsbetrieb, vorher und vor allem im Schadenfall. Denn Ihr funktionierendes Schiff verdient das Geld und nicht der Claim. Gute Gründe für die Ausschnittsdeckung die das laufende ShipManagement und die OPEX absichern.
von Ronald Winter 9. Januar 2026
Vorbereitet sein - Wir hören oft, dass in der Technik keine Schäden passieren. Das spricht natürlich erstmal für ein gutes Management und ein hervorragendes Equipment sowie Substanz auf dem Schiff. Manchmal ist es aber auch einfach nur Glück. Und wenn der Schaden doch einmal eintritt, sind die Folgekosten oftmals ein Vielfaches von dem, was man bei einer ausgewogenen Risikovorsorge bezahlt hätte. Planbare Beiträge ersetzen so unkalkulierbare Kosten. Und die Liquidität steht für Wachstum und Zukäufe weiter zur Verfügung, wenn es einmal kracht. Mit der Ausschnittsdeckung bleibt ihr Operation und Ihre laufenden Einnahmen unabhängig von anderen Finanzierungsquellen im Schadenfall.
von Ronald Winter 9. Januar 2026
Vorbereitet sein - Wir hören oft, dass in der Technik keine Schäden passieren. Das spricht natürlich erstmal für ein gutes Management und ein hervorragendes Equipment sowie Substanz auf dem Schiff. Manchmal ist es aber auch einfach nur Glück. Und wenn der Schaden doch einmal eintritt, sind die Folgekosten oftmals ein Vielfaches von dem, was man bei einer ausgewogenen Risikovorsorge bezahlt hätte. Planbare Beiträge ersetzen so unkalkulierbare Kosten. Und die Liquidität steht für Wachstum und Zukäufe weiter zur Verfügung, wenn es einmal kracht. Mit der Ausschnittsdeckung bleibt ihr Operation und Ihre laufenden Einnahmen unabhängig von anderen Finanzierungsquellen im Schadenfall.
von Ronald Winter 16. Dezember 2025
Irgendwann schwingt jedes Pendel zurück. Eine Binsenweisheit, die im Grunde jeder weiß, der schon mal Geschäfte gemacht hat. Nur eben nicht wann. Timing ist alles, aber oft auch einfach nur das Ergebnis von Glück. Durchhaltevermögen, das richtige Mindset und die notwendige Liquidität im operativen Geschäft sind die Faktoren, die helfen, auch eine lange Durststrecke zu überstehen. Um dann in Position zu sein, wenn es wieder aufwärts geht. Risikovorsorge macht man am besten dann, wenn es einfach und günstig ist. Und das Bankkonto gut gefüllt. Wie es im ShipManagement mit knappen OPEX geht, zeigen wir Ihnen mit der Ausschnittsdeckung . In guten wie in schwierigen Phasen.
von Ronald Winter 12. Dezember 2025
Oder besser gesagt, die Werft, wo es in China gebaut wurde.. Auch solche Kuriositäten hat die Krise gesehen. Mit einem Eigenkapitalmarkt, der nach Lehman im deutschen KG-Modell zusammenbrach und damit auch Managementgesellschaften pulverisierte, sahen sich finanzierende Banken plötzlich Geschäftsführungsaufgaben gegenüber. Sowohl für die fahrende Flotte im Ship-Management als auch für Schiffe im Bau, die bis dato noch gar nicht abgeliefert waren. Da ging dann schon mal die eine oder andere Zuordnung verloren. Gut, wenn man auf eine verlässliche Reederei setzen konnte, die ihr Geschäft verstand und den Schiffsbetrieb auch bei engstem Budget jederzeit im Griff hatte. Wesentlich einfacher ging es mit der Ausschnittsdeckung ( Franchisenversicherung ) als Add-On für den Schadenfall . Damit war das operative Geschäft unabhängig vom oftmals knappen Kontostand und konnte, teilweise trotz Raten unter OPEX-Niveau, aufrecht erhalten werden. So gesehen natürlich auch eine sinnvolle Absicherung für ein normales Umfeld bei auskömmlichen Charterraten.
von Ronald Winter 12. Dezember 2025
Das waren teure Bilder mit der Drohne! Lessons learned für die Durchfahrt im Suez Kanal: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. In diesem Fall ging das Marketing und die guten Absichten eines Kapitäns etwas nach hinten los. Nach zwei Wochen war das Schiff wieder frei und die Reederei 60Tsd USD los. Die fantastischen Fotos und die Drohne hat sie leider nie wieder gesehen ;-)
von Ronald Winter 12. Dezember 2025
In der Schifffahrt zählt im Schadenfall neben der Liquidität vor allem eines: Kompetenz in der Abwicklung und Kommunikation auf Augenhöhe. Wer Schäden schnell und effizient abwickeln will, braucht Partner, die die operative Realität an Bord verstehen – und nicht nur den Versicherungsvertrag. Echte Schadenkompetenz zeigt sich dort, wo technisches Verständnis, Erfahrung und Verlässlichkeit zusammenkommen – im direkten Dialog mit der technischen Inspektion der Reederei oder dem Shipmanager.  Der Wert einer Versicherung zeigt sich erst dann, wenn man sie wirklich braucht. Im Schadenfall. Vorher ist alles nur Theorie und bestenfalls ein Stück Papier (Police). Für eine langfristige Partnerschaft ist die richtige Schadenbearbeitung und schnelle Hilfe für den Kunden ausschlaggebend. Das bedeutet vor allem kompetente Beratung, transparente Kommunikation und schnell Cash auf dem Konto. Ohne lange Umwege.
von Ronald Winter 12. Dezember 2025
Des einen Leid ist des anderen Freud. Mit Corona lief es plötzlich wieder für die Schifffahrt. Davor hatte die Branche, gerade in Deutschland, eine schwere Zeit durchlebt. Überkapazitäten, Konsolidierungen und Insolvenzen waren an der Tagesordnung. Bis der Markt bereinigt war. Dann gingen plötzlich durch die weltweit gestörten Lieferketten und geopolitischen Ereignisse, vor allem mit Auswirkungen im Suez Kanal und Roten Meer, die Raten wie die Schiffspreise über Nacht durch die Decke. Eine Entwicklung, die teilweise bis heute anhält und die Frage nach klugen Investitionen noch verschärft, je mehr Geld verdient wird. Doch, wie lange bleibt das so? Gut, wenn man sich in guten wie in schlechten Zeiten auf sein operatives Geschäft verlassen kann und die täglichen Einnahmen aus dem Schiffsbetrieb technisch abgesichert hat.
von Ronald Winter 12. Dezember 2025
Die Ausschnittsdeckung (Franchisenversicherung) ist nur ein Krisenprodukt aus der Schifffahrtskrise? Ja, denn da war sie besonders gefragt und erfolgreich, um den täglichen Schiffsbetrieb im Schadenfall überhaupt zu gewährleisten, wenn das Konto leer ist. Und NEIN. Denn Liquidität ist auch in guten Märkten notwendig. Zum Beispiel um hohe Chartereinnahmen abzusichern und Reputation und Vertrauen aufzubauen.
von Ronald Winter 3. November 2025
Ohne Moos nix los.  Gerade im Management und Operation entscheidend, um beweglich zu bleiben. Schnelle Entscheidungen fallen leichter, wenn man eine Schublade kennt, die man zur Not immer aufmachen kann.